Wir hatten ein Kostenproblem in der Logistik, das wir seit Jahren vor uns herschoben. Das Team von ProPath hat sich drei Wochen in unsere Abläufe vertieft und dann einen Plan vorgelegt, der unsere Frachtkosten um 18 % gesenkt hat. Nicht mit einer grossen Umstellung, sondern durch viele kleine Anpassungen bei der Routenplanung und den Lieferantenverträgen.
Stimmen unserer Kunden
Wir bitten jeden Kunden nach Mandatsende um ein offenes Feedback. Hier eine Auswahl der Rückmeldungen, die wir in den letzten zwei Jahren erhalten haben.
Als ich ProPath engagiert habe, war ich skeptisch. Wieder ein Berater, der mir erzählt, was ich schon weiss? Aber die Diagnose hat tatsächlich blinde Flecken aufgedeckt. Unsere Vertriebspipeline hatte einen Flaschenhals bei der Angebotserstellung, den wir nie als solchen erkannt hatten. Seit der Umstellung schreiben wir Angebote in zwei Tagen statt in zehn.
Die Zusammenarbeit war intensiv. Unsere Berater waren jeden Dienstag und Donnerstag bei uns im Haus, haben an den Abteilungsmeetings teilgenommen und direkt mit den Teamleitern gearbeitet. Das war anfangs ungewohnt, aber es hat dafür gesorgt, dass die Massnahmen tatsächlich umgesetzt wurden. Einziger Kritikpunkt: Die Abschlussberichte hätten etwas kürzer sein können.
Wir standen vor einer Nachfolgesituation. Mein Vater wollte sich zurückziehen, aber es gab keinen klaren Plan. ProPath hat uns durch den gesamten Prozess begleitet: Bewertung, Steuerstruktur, Übergabe der operativen Verantwortung. Nach acht Monaten war der Übergang abgeschlossen, ohne dass wir einen einzigen Kunden verloren haben.
Fallstudie: Restrukturierung einer Produktionsfirma
Ferretti Präzisionsteile SA, Genf
Ferretti produziert Drehteile für die Uhren- und Medizintechnikindustrie. 2022 sank die EBIT-Marge auf 3,1 %, obwohl die Auftragslage stabil war. Die Ursache: steigende Materialkosten und eine veraltete Produktionsplanung, die zu hohen Lagerbeständen führte.
Unser Team hat über vier Monate die gesamte Wertschöpfungskette analysiert. Wir haben die Einkaufsstrategie auf Rahmenverträge mit zwei statt sieben Lieferanten umgestellt und ein Kanban-System für die Lagerhaltung eingeführt. Die Produktionsplanung läuft jetzt über ein MES, das wir gemeinsam mit dem IT-Team evaluiert und eingeführt haben.
Ergebnis nach zwölf Monaten:
Fallstudie: Vertriebsoptimierung im Dienstleistungssektor
Keller Medizintechnik GmbH, Bern
Keller vertreibt medizintechnische Geräte an Spitäler und Arztpraxen in der Deutschschweiz. Das Problem war nicht der Umsatz, sondern die Zeit zwischen Erstanfrage und Vertragsabschluss. Im Schnitt vergingen 47 Tage. Viele Deals gingen verloren, weil Wettbewerber schneller waren.
Wir haben den gesamten Vertriebsprozess dokumentiert und festgestellt, dass die Angebotserstellung den grössten Engpass darstellte. Jedes Angebot musste manuell konfiguriert werden, weil das alte System keine Produktbündel unterstützte. Gemeinsam mit dem Vertriebsteam haben wir ein CPQ-Tool eingeführt und die 20 häufigsten Produktkombinationen als Vorlagen hinterlegt.
Die Angebotserstellung sank von durchschnittlich zehn Arbeitstagen auf zwei. Die Abschlussquote stieg von 22 % auf 31 %. Das Mandat lief über neun Monate, inklusive Schulung des gesamten Vertriebsteams.